Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger, Rivalitäten
Staffel 1, Folge 11
Stream die Serie Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger Staffel 1
Im Hotel Schlüter ist eine Bombendrohung eingegangen: Wenn bis 19 Uhr nicht 10.000 Mark gezahlt werden, fliegt das Hotel in die Luft. Während die Polizei das Hotel räumt und der Hoteldirektor das Geld bezahlt, untersucht Wanninger auf seine ganz gemütliche Art und Weise den Fall, in dem er seelenruhig durch alle Zimmer des Hotels spaziert und genau beobachtet. Dabei macht er eine interessante Entdeckung, mit der er den Täter überführen kann.
Die Hexe von ÖdachIn einem abgelegenen Dorf glaubt sich eine junge Bäuerin als Hexe verfolgt. Die Polizei findet keine Anhaltspunkte. Aber Franz Josef Wanninger benutzt einen Krankheitsurlaub, um als angeblicher Viehhändler den unheimlichen Vorgängen nachzugehen.
Der KunstfreundIn Schwabing ist ein Kunsthändler erschlagen worden. Zum Kreis der Verdächtigen gehören Maler, Grafiker und Bildhauer. Kommissar Wanninger entwickelt plötzlich einen erstaunlichen Kunstverstand. Während sein Kollege Steiner sich mühsam mit Verhören der Lösung des Falles zu nähern versucht, arbeitet er sich langsam aber sicher in die Mentalität von Künstlern ein und kann bald den Täter, einen Maler, durch seine Malweise und seine Motivauswahl überführen.
Das WunderDas Bandscheibenleiden des Kriminalinspektors Wanninger hat sich in letzter Zeit so sehr verschlimmert, dass er in Zukunft nur noch leichtere Fälle übernehmen soll. Gleich der erste Auftrag jedoch hat¿s in sich: Auf mysteriöse Weise verschwinden immer mehr wertvolle Heiligenfiguren aus abgeschiedenen Dorfkirchen. Die Polizei steht vor einem Rätsel.
BallgeflüsterAusgerechnet auf dem exklusiven Presseball wurde der Filmschauspielerin Angelika Hofe ihr kostbares Perlenhalsband gestohlen. Von dem mutmaßlichen Täter fehlt jede Spur. Die Aufregung ist groß. Nur Inspektor Wanninger lässt sich von dem Wirbel nicht aus der Ruhe bringen. Er klärt den Fall mit einer Eleganz, wie sie dem Milieu, in das er gerät, angemessen ist.
Es liegt in der LuftBewaffneter Überfall auf eine Bankfiliale, zwei maskierte Burschen können unerkannt entkommen. Die Beute sind 30 000 DM. Inspektor Wanninger entlarvt die Täter, indem er unbeirrbar einer Spur folgt, die sich buchstäblich in Luft auflöst.
KavaliereMit ausgeschaltetem Scheinwerfer raste der Sportwagen davon; ein Radfahrer bleibt schwer verletzt liegen. Die Zeugenaussaugen sind dürftig. Keine leichte Aufgabe, den Fahrerflüchtigen zu überführen, doch Inspektor Wanninger tarnt sich als Playboy und stellt ihm eine raffinierte Falle.
Der WinterurlaubDie merkwürdigen Zufälle häufen sich, die das Leben Gustl Duttenhöfers, eines erfolgreichen Skispringers, bedrohen. Wanninger nutzt seinen Winterurlaub, um der Sache auf den Grund zu gehen und einen heimtückischen Attentäter zu verhaften.
Der KanarienvogelDie Frau des Modefotografen Bertram ist tot ¿ vergiftet! Mord oder Selbstmord? ¿ das ist hier die Frage, auf die Kriminalinspektor Wanninger eine Antwort sucht. Beide Theorien klingen ganz plausibel, bis Wanninger den Kanarienvogel entdeckt, der alle Zweifel beseitigt.
Eine Spur für "Schneewittchen"Ein Schwerverbrecher, der wegen seines mädchenhaften Aussehens in Gangsterkreisen nur ¿Schneewittchen¿ genannt wird, ist aus dem Zuchthaus ausgebrochen. Kriminaldirektor Mitterer weiß aus sicherer Quelle, dass der Ganove alles daransetzen wird, Wanninger, der ihn hinter schwedische Gardinen gebracht hat, umzulegen. So schickt er seinen Inspektor für einige Zeit fort. Obwohl Wanninger weiß, wie gefährlich der Bursche ist, lockt er ¿Schneewittchen¿ in seinen Urlaubsort. Und beinahe wäre er selbst auf eine Finte des Verbrechers hereingefallen.
RivalitätenDer Fabrikant Rofeld ist in seiner Villa erschlagen, Frau Rofelds Schmuck ist geraubt worden. Raubmord, stellt die Polizei fest und hat auch schon den mutmaßlichen Täter, als unerwartet der geraubte Schmuck wieder auftaucht - er ist angeblich bei Baggerarbeiten aus der Isar gefischt worden. Wer aber raubt, um die Beute dann wegzuwerfen, fragt sich Inspektor Wanninger? Er nimmt den Schmuck an sich, aber anstatt ihn der Witwe zurückzubringen, inszeniert er mit Hilfe dieses Requisits eine Szene, die den erwarteten Schlusseffekt hat und den Täter überführt.
Die Stute FloraImmer wieder werden in einem feudalen Reitclub am Tegernsee wertvolle Pferde gestohlen. Die Club-Mitglieder stehen vor einem Rätsel, die Polizei ebenfalls. Da Wanninger sowieso einige Tage Erholung benötigt, lernt er am Tegernsee reiten, was von den Reitersleuten mitleidig belächelt wird. Als Wanninger aber mit Hilfe der Stute Flora, die von einem fremden Händler als wertvolles Pferd angeboten wird, den Dieb überführt und er damit mehr ¿Pferdeverstand¿ beweist als die alten Reiter, lächelt niemand mehr.
Stimmen aus dem JenseitsBankdirektor Martin ist vom Schicksal schwer geschlagen: Seine Frau ist geisteskrank, hört geheimnisvolle Stimmen, fühlt sich verfolgt. Eine etwas unheimliche Geschichte ¿ meint auch Inspektor Wanninger und besucht die Frau, besucht auch den Modellflug-Club, dem ihr Mann angehört und schwindelt dem Armen sogar vor, seine Frau habe Selbstmord begangen. Die Nachricht veranlasst den vermeintlichen Witwer zu einer Handlung, die zeigt, dass das Jenseits gar nicht so unheimlich und das Diesseits heimtückischer, ist als man denkt ¿ und genau darauf hat Wanninger gewartet. Dass er nebenbei noch eine Reihe von Friedhofsdiebstählen aufklärt, passt natürlich zu ihm und zu dieser makabren Geschichte.
Die FamilienfeierWährend einer Party im Hause des reichen Geschäftsmanns Redl: Die Polizei erscheint, weil eine der Töchter in ihrem Schlafzimmer überfallen und ihres wertvollen Schmuckes beraubt worden ist. Steiner stellt sofort die notwendigen Ermittlungen und Verhöre an, während Wanninger mit Redl und seinen Gästen plaudert. Er erzählt allen, was für ein großartiger Kriminalist sein Vorgesetzter, Oberinspektor Steiner, sei, und treibt dadurch den Täter zu einer Panikhandlung.
Eine verhängnisvolle ErfindungDer schrullige alte Erfinder Spindler wird tot neben seiner angeblich epochalen Erfindung, dem ¿Sonnenmotor¿, aufgefunden. Obwohl Spindler der Polizei bekannt war, weil er mehrfach seine Angst vor einem Anschlag auf sein Leben geäußert hat, glaubt Oberinspektor Steiner an einen Selbstmord aus Verzweiflung. Wer konnte schon ein Interesse am Tod des überspannten Alten haben? Wanninger erzählt überall herum, dass er selbst einen Sonnenmotor erfunden hat, der weitaus besser ist als der des Toten. Wenn Spindler wirklich wegen seiner Erfindung ermordet wurde, müsste der Täter auf diesen Trick hereinfallen.
Das MoorbadWanninger taucht als Privatpatient in einem vornehmen Sanatorium auf. Doch seine ¿depperte Bandscheibe¿ dient dabei nur als Vorwand. Es geht ihm nämlich nicht um die Gesundheit, sondern um den Tod eines Kurgastes namens Beierlein, der wenige Tage zuvor bei einem Moorbad ertrunken sein soll. Wanningers Ermittlungen ergeben, dass Beierlein am Vorabend seines Todes im Spielkasino eine erhebliche Summe gewonnen hatte, von der aber in seiner Hinterlassenschaft nichts gefunden wurde. Der Inspektor sieht seinen Verdacht bestätigt, dass Beierlein einem Mord zum Opfer fiel. Da als Täter mehrere Personen in Frage kommen, lässt er sich einen Trick einfallen und lockt den Mörder in eine Falle.
Diener gesuchtEiner der Gäste von Generaldirektor Buschik torkelt während der Party beschwipst in den Garten hinaus. Als er zu lange wegbleibt und gesucht wird, findet man ihn ertrunken im Swimmingpool auf. Oberinspektor Steiner hält es für einen Unfall. Eine Woche später suchen die Buschiks einen neuen Diener. Wanninger wird stutzig. Da Steiner zu verhindern weiß, dass sein alter Widerpart auf einen von ihm bereits abgeschlossenen Fall angesetzt wird, verfällt der Inspektor wieder einmal auf eine seiner seltsamen Methoden: Er bewirbt sich um die frei gewordene Diener-Stellung.
Eine diplomatische LösungDer Rauschgifthandel hat in München überhand genommen. Zwar weisen alle Spuren auf die Villa eines gewissen Bursali hin, doch der ist als Leiter einer Handelsmission über jeden Verdacht erhaben. Eine Haussuchung würde die Wirtschaftsverhandlungen gefährden und hätte empfindliche diplomatische Verwicklungen zur Folge. Inspektor Wanninger möchte sich mit diesem Fall nicht beschäftigen, denn er hat seine eigenen Sorgen. Er vermutet, dass eine bestimmte Bande verschiedene Einbrüche gemacht hat, aber es ist ihm bisher nicht gelungen, sie zu überführen. Als er jetzt von der Villa des Missionschef hört, hat er eine Idee, wie er nicht nur den Rauschgifthändler unschädlich machen kann.
Blüten aus den IsarauenDas wäre ein Fall für Inspektor Wanninger: Viktor Wünsche, einer der Wermutbrüder, die unter den Isarbrücken hausen, wurde nach einer durchzechten Nacht ermordet. Verdächtig sind seine vergammelten ¿Kollegen¿. Leider übernimmt Oberinspektor Steiner diesen Fall, während Wanninger eine Falschmünzerbande entlarven soll. Er folgt einer Spur, die ihn geradewegs in die Isarauen führt! Zufall ¿ oder hängen die beiden Verbrechen zusammen? Natürlich löst Wanninger das Rätsel, doch beinahe nähme er sein Wissen mit ins Grab.
Das Fest der MöncheRaubüberfall auf die Kasse im Filmgelände Geiselgasteig. Der Täter war mit einer Mönchskutte vermummt, wie sie die Komparsen im Fernsehspiel ¿Das Fest der Mönche¿ tragen, das gerade in einer der Hallen produziert wird. Während Oberinspektor Steiner eine große Polizeiaktion leitet, lässt sich Wanninger eine stumme Rolle als Mönchskomparse übertragen. Aber Steiner hat diesmal mit den seltsamen Methoden seines Kollegen gerechnet und kann den Täter festnehmen, als er Wanninger schon fast entkommen wäre.
Der EinbrecherAls der erst kurz zuvor aus dem Zuchthaus entlassene Karl Jäger eines Nachts in die Villa Hartung eindringt, wird er von Günter, dem Sohn des Hauses, kurzerhand erschossen. Der junge Hartung beruft sich darauf, in Notwehr gehandelt zu haben. Inspektor Wanninger entdeckt jedoch einige Indizien, die sich nicht in dieses Bild einfügen. Vor allem scheint da ¿ Jahre zurück ¿ eine undurchsichtige Verbindung zwischen dem Einbrecher und dem reichen Fabrikantensohn bestanden zu haben. Hat sich vielleicht der junge Hartung jetzt auf raffinierte Weise eines erpresserischen Mitwissers entledigt und damit einen vorsätzlichen Mord begangen?
Der Bar-HockerNach fünf Jahren Knast wird der Bankräuber Massmann entlassen. Aber von seiner damaligen Beute hat die Polizei bis heute keinen Pfennig gefunden. Hatte er vielleicht einen Komplizen und will nun seinen Anteil kassieren? ¿ Am nächsten Tag wird der Barbesitzer Horling ermordet in seinem Büro aufgefunden. Ist Massmann der Mörder? Um diese Frage zu beantworten, ¿wird Wanninger zu einem eifrigen Bar-Hocker¿.
Der FremdenführerDie Kriminalpolizei ist verzweifelt: Seit einiger Zeit werden Tag für Tag wertvolle Kunstschätze, die aus dem Hause der Wittelsbacher stammen, aus verschieden Museen gestohlen. Für Oberinspektor Steiner, der die Urlaubsvertretung von Kriminaldirektor Mitterer übernommen hat, ist klar: Die Täter sind in einer amerikanischen Reisegruppe zu suchen. Dabei handelt es sich um Leute aus höchster Gesellschaft: Millionäre und Personen allerersten Ranges. Um diplomatische Verwicklungen zu vermeiden, folgt Steiner nicht Wanningers Rat, die gesamte Gruppe zu verhaften. Daraufhin beginnt Wanninger undercover zu ermitteln, indem er sich als Fremdenführer ausgibt.
Der SchaustellerWilhelm Lehnert wird ermordet von der Haushälterin Frau Hittenhöfer aufgefunden. Für die Polizei gibt es viele Ungereimtheiten: Das gesamte Geld des Toten befindet sich noch in seiner Brieftasche, der Schlüssel steckte innen, das Zimmer war abgeschlossen. Wie ist der Mörder in die Wohnung gekommen, und wie hat er sie wieder verlassen? Das Appartement befindet sich im fünften Stock eines Hauses. Wanningers Vermutung, der Täter sei über das Dach und dann durch das Fenster gekommen, erweist sich als falsch, da auf dem Dach keinerlei Spuren gefunden werden. Noch mysteriöser ist, dass es absolut kein Motiv für die Tat zu geben scheint.
HochspannungWanninger und Steiner beschäftigt ein Sprengstoffattentat auf einen U-Bahn-Schacht, der gerade gebaut wird. Die Spur führt zur ausführenden Baufirma und zu deren Chef Schwab, der der Kripo mitteilt, dass ein gewisser Wünsche vor zwei Tagen entlassen wurde. Er habe damit gedroht, sich zu rächen. Für Steiner ist der Fall klar, als er hört, dass Wünsche während des Krieges bei den Pionieren als Sprengmeister tätig war. Wanninger glaubt wie immer nicht an die rasche und einfache Lösung und gibt sich auf der Baustelle als Schweißer aus. Damit kommt er den wahren Tätern auf die Spur.
Halbe-HalbeIn einem Münchner Park wird auf den Bankangestellten Heinrich Staudaucher ein Raubüberfall verübt. Der Bankbote von der Concorida-Bank holte nach dem Dienst stets Geldpatronen bei verschiedenen Kunden ab. An diesem Tag war er bereits bei drei Kunden und hatte etwa 12.000 Mark bei sich, die jetzt fehlen. Staudacher wurde von hinten niedergeschlagen und dabei so schwer verletzt, dass er seinen Verletzungen erlag. Der Zeuge Weinert erkennt in der Verbrecherkartei den Täter wieder: Anton Reuter soll es gewesen sein. Doch Wanninger zweifelt daran: Er vermutet, dass der Raubüberfall eine abgekartete Sache zwischen Staudacher und den Tätern war.
Die ZwangsvorstellungInnerhalb von fünf Wochen werden auf vier Frauen Überfälle in einsamen Gebieten verübt. Die Taten geschahen immer zwischen 22 und 23 Uhr, der Täter hat die Opfer immer von hinten angefallen und gewürgt. Wanninger geht der Sache auf seine eigene Art und Weise auf den Grund.
LohngeldraubNach der letzten baren Lohngeldauszahlung vor Umstellung auf Kontoüberweisung wird auf den Lohnbuchhalter ein Überfall verübt, bei dem eineinhalb Millionen Mark gestohlen werden. Wanninger wird in den Betrieb eingeschleust und gibt sich als Hilfsarbeiter aus, weil die kriminalpolizeilichen Ermittlungen ergeben haben, dass die Täter im Betrieb selbst zu suchen sind. Er ahnt nicht, dass er sich damit in tödliche Gefahr begeben hat.
KidnappingWanninger und Steiner beschäftigt ein Sprengstoffattentat auf einen U-Bahn-Schacht, der gerade gebaut wird. Die Spur führt zur ausführenden Baufirma und zu deren Chef Schwab, der der Kripo mitteilt, dass ein gewisser Wünsche vor zwei Tagen entlassen wurde. Er habe damit gedroht, sich zu rächen. Für Steiner ist der Fall klar, als er hört, dass Wünsche während des Krieges bei den Pionieren als Sprengmeister tätig war. Wanninger glaubt wie immer nicht an die rasche und einfache Lösung und gibt sich auf der Baustelle als Schweißer aus. Damit kommt er den wahren Tätern auf die Spur.
Aus der HinterhandWanninger hat den Einbrecherkönig Max zum Verhör: Nachdem dieser mit seinem Komplizen den Tresor ausgeräumt hat, ist angeblich ein unbekannter Mann aufgetreten, der ihm die gesamte Beute ¿ immerhin 86.000 Mark ¿ abgenommen hat und damit verschwunden ist. Als wenige Tage später der Portierrausschmeißer der einschlägigen Bar ¿Roter Strumpf¿ ermordet auf der Müllhalde gefunden wird, hat Steiner sofort dessen zwielichtigen Chef Becker in Verdacht. Wanninger wird hellhörig, als Becker von einem unbekannten Mann erzählt, der ein goldenes Armband trug und sich sehr gepflegt ausdrückte: Er ist in seinem Büro erschienen, hat das Geld für das Rauschgift kassiert und den Türsteher Alfons Laubner ...
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- Der Fabrikant Rofeld ist in seiner Villa erschlagen, Frau Rofelds Schmuck ist geraubt worden. Raubmord, stellt die Polizei fest und hat auch schon den mutmaßlichen Täter, als unerwartet der geraubte Schmuck wieder auftaucht - er ist angeblich bei Baggerarbeiten aus der Isar gefischt worden. Wer aber raubt, um die Beute dann wegzuwerfen, fragt sich Inspektor Wanninger? Er nimmt den Schmuck an sich, aber anstatt ihn der Witwe zurückzubringen, inszeniert er mit Hilfe dieses Requisits eine Szene, die den erwarteten Schlusseffekt hat und den Täter überführt.
- 12HD
- BesetzungBeppo Brem, Maxl Graf, Wolf Ackva
- CrewTheo Mezger (Regie), Günter Gräwert (Regie), Günther Richardt (Regie)
- GenreKrimiserie
- Staffeln1
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